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u verlagerung seezunge 07
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u verlagerung seezunge 08
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u verlagerung seezunge 05
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u verlagerung seezunge 06
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u verlagerung seezunge 01
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u verlagerung seezunge 02
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u verlagerung seezunge 03
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u verlagerung seezunge 04
u verlagerung seezunge 04
U-Verlagerung Seezunge
Die U-Verlagerung Seezunge war ein Geheimprojekt der Wehrmacht, das ab dem 23.06.1944 im Kalkbergwerk Rabenstein umgesetzt wurde. Das Bergwerk wurde für den Abbau gesperrt und zur Untertageverlagerung umgebaut, um kriegswichtige Güter in bombensicheren Hohlräumen zu sichern.
Das Projekt, das unter der Baunummer 171 und dem Decknamen „Seezunge“ bekannt war, wurde von der Organisation Todt (OT) durchgeführt. In den untertägigen Räumen wurden 5.000 qm Produktionsfläche geschaffen, um Fräsmaschinen der Firma Pfauter aus Chemnitz zu produzieren. Diese Maschinen zählten zu der strategisch wichtigen Zahnradproduktion.
Die U-Verlargerung war Teil einer umfassenden Verschiebung der Rüstungsproduktion in unterirdische Lagerstätten. Die Kriegsproduktion wurde dadurch geschützt und konnte trotz Bombenangriffen weiterlaufen. Die Verlagerung war ein Zeichen der strategischen Anpassung im letzten Kriegsjahr.



